Vom 7. Oktober bis 5. November 2011 wird das Internationale Musikfestival in Macau zum 25. Mal ein buntes Programm mit Musik aus aller Welt darbieten. Renommierte Interpreten aus Ländern wie Japan, Hongkong, China, Amerika, Portugal oder Deutschland wurden von dem Cultural Affairs Bureau für das Treffen der unterschiedlichen Klangkulturen engagiert. Die musikalische Melange wird dabei nicht nur von der Herkunft bestimmt. Moderne Genres (Pop, Fusion, Jazz) treffen auf traditionelle Klanginszenierungen wie Symphonien, klassische Opern oder Chorensembles. Diverse Kursangebote und Aktionen zur Förderung des interkulturellen Austauschs ergänzen das musikalische Programm.
So unterschiedlich wie die Musikstile sind die Veranstaltungsorte: Der Hac Sa Strand am südchinesischen Meer, das Haus des Mandarin (UNESCO Weltkulturerbestätte) oder das Grand Auditorium des Macao Cultural Centre werden Künstlern wie Cui Jian (Held chinesischer Rockmusik), António Zambujo (Fado-Sänger) oder Li Xiangting (Zitter-Virtuose) mehr als gerecht. Aus Deutschland präsentieren sich die Wiener Philharmoniker und Musiker der Akademie für Alte Musik Berlin (Akamus) bereits am 9. und 10. Oktober. Einen letzten Höhepunkt wird das Festival vom 2. bis 5. November in der romantischen Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Webe finden.
Quelle: FVA Macau

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